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19.08.2020


technischer Sachbearbeiter (m/w/d)

Besetzung eines Dienstpostens als
technischer Sachbearbeiter (m/w/d)
(Dezernat ITD 5 – Anwendungsmanagement, Team D / VPS EUREKA-Fach) bei dem Oberlandesgericht Köln - Zentraler IT-Dienstleister
der Justiz des Landes NRW -


Der Zentrale IT-Dienstleister der Justiz NRW (ITD) stellt zukünftig die Infrastruktur und Fachsoftware für alle Gerichte und Staatsanwaltschaften zur Verfügung. Von besonderer Bedeutung sind hierbei die Fachverfahren, deren Entwicklung und Pflege maßgeblich von justizfachlichen Kenntnissen geprägt sein muss.

Für die Verfahrenspflegestelle EUREKA-Fach suchen wir zum nächstmöglichen Zeitpunkt Verstärkung durch eine/n interessierte Mitarbeiter/-in der Laufbahngruppe 1, 2. Einstiegsamt (ehemals mittlerer Dienst, Besoldungsgruppe A 6 – A 9) oder vergleichbaren Tarifbeschäftigten (TV- L, bis EG 9a).


I. Aufgaben und Profile

Verfahrenspflegestelle (VPS) EUREKA-Fach

Die bei dem Zentralen IT-Dienstleister der Justiz bei dem Oberlandesgericht Köln angesiedelte Verfahrenspflegestelle EUREKA-Fach verantwortet in NRW das Fachverfahren für die Arbeits- und Sozialgerichtsbarkeit. EUREKA-Fach hat die Programme SHARK und Lisa-Web sowie weitere Nebenanwendungen nach rund 20 Jahren jüngst abgelöst und bietet eine Schnittstelle zur elektronischen Akte (e²A). Im Dezernat "Anwendungsmanagement" (ITD 5) werden die Aufgaben und Kompetenzen der Verfahrenspflegestelle gebündelt.

Ihre wesentlichen Aufgaben:

  • Erarbeitung von justizfachlichen Anforderungen und Aufbereitung für Pflegemaßnahmen in dem Fachverfahren EUREKA-Fach,
  • Umsetzung von Anforderungen in der Anwendung selbst, soweit Inhalte durch die Justiz zu erstellen bzw. zu bearbeiten sind,
  • VBA-Programmierung (insbesondere Word-Makro),
  • Anbindung von EUREKA-Fach und e²A,
  • Anwenderunterstützung bei Störungen, Ermittlung von Problemursachen und Entwicklung von Lösungen,
  • Schulung der BIT-Fachberater/-innen in der Anwendung,
  • Qualitätssicherung von extern und intern erstellten Produkten (z. B. Programmen und Programmteilen),
  • Mitarbeit in Projekten zur Anwendungsentwicklung,
  • Mitarbeit bei der Erstellung oder Anpassung von Begleitdokumentationen, insbesondere Anwenderhandbüchern,
  • Mitwirkung an der Schulungskonzeption und der Erstellung von Schulungsunterlagen

Ihr Profil:

  • Abgeschlossenene Ausbildung (mit nachgewiesenem Abschlusszeugnis, das den Anforderungen einer IHK-Prüfung entspricht) als Fachinformatiker/in Fachrichtung Anwendungsentwicklung oder Abgeschlossenene Ausbildung als Justizbeamtin/-beamter der Laufbahngruppe 1.2 oder als Justizfachangestellte/-angestellter mit Erfahrung in EUREKA-Fach sowie Fortbildungsinteresse u.a. im technischen Bereich
  • Kenntnisse in VBA-Programmierung (insbesondere Word-Makro),
  • programmier-/computertechnischer Sachverstand,
  • vertieftes Interesse an und Erfahrung mit der Nutzung von Computersoftware, sowie an den Themen elektronischer Rechtsverkehr und elektronische Akte,
  • Sicherheit in der Anwendung des Fachverfahrens EUREKA-Fach ist wünschenswert,
  • Kenntnis von und Interesse an den Arbeitsabläufen in der Justiz und den gerichtlichen Verfahrensabläufen,
  • Geschick in mündlicher und schriftlicher Vermittlung fachlicher oder technischer Sachverhalte,
  • ausgeprägte Teamfähigkeit und Dienstleistungsbereitschaft,
  • Flexibilität einschließlich der Bereitschaft zu mitunter mehrtägigen Dienstreisen im Bundesgebiet,
  • rasche Auffassungsgabe, große Lernbereitschaft und die Fähigkeit, sich selbständig in neue Arbeitsgebiete einzuarbeiten,
  • Bereitschaft zur Durchführung von Schulungen; Vorkenntnisse in Methodik/Didaktik sind wünschenswert, werden aber nicht vorausgesetzt,
  • Kommunikationsfähigkeit.

II. Unser Angebot

  • Verantwortungsvolle Tätigkeit in einem innovativen Umfeld von hoher gesamtgesellschaftlicher Bedeutung,
  • Mitarbeit an zahlreichen Zukunftsprojekten der Justiz mit hohem individuellen Gestaltungspotenzial,
  • Teamarbeit für das Erreichen gemeinsamer Ziele,
  • moderne Führung und Organisation (flexible Gleitzeit, individuelle Förderung, Mitarbeitergespräche, Möglichkeit zur Telearbeit, je nach Standort Jobticket),
  • besonders gute Vereinbarkeit von Beruf und Familie durch attraktive Arbeitszeitmodelle,
  • Tätigkeit ist nicht an einen bestimmten Dienstort gebunden,
  • Erwerb weiterer fachlicher und persönlicher Qualifikationen durch Fortbildungen ist ausdrücklich erwünscht und wird gefördert.

Für Rückfragen inhaltlicher Art stehen Ihnen Herr Dr. Winkel (0221/9796-5000; georg.winkel@itd.nrw.de) und Herr Hey (0221/9796-5100; roland.hey@olg-duesseldorf.nrw.de) gerne zur Verfügung.

Das Land Nordrhein-Westfalen fördert die berufliche Entwicklung von Frauen. Bewerbungen von Frauen sind daher ausdrücklich erwünscht. In den Bereichen, in denen Frauen noch unterrepräsentiert sind, werden sie bei gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung nach Maßgabe des Landesgleich­stellungsgesetzes bevorzugt berücksichtigt, sofern nicht in der Person eines Mitbewerbers liegende Gründe überwiegen.

Die Funktion kann grundsätzlich auch von Teilzeitkräften wahrgenommen werden.

Das Land Nordrhein-Westfalen bemüht sich bevorzugt um die Einstellung und Beschäftigung von schwerbehinderten Menschen. Bewerbungen geeigneter schwerbehinderter Menschen und diesen Gleichgestellten im Sinne von § 2 SGB IX sind daher ausdrücklich erwünscht.

Die Ausschreibung wendet sich ausdrücklich auch an Menschen mit Migrationshintergrund.

Ihre Bewerbung richten Sie bitte bis zum 20.09.2020 an die Präsidentin des Oberlandesgerichts Köln, Reichenspergerplatz 1, 50670 Köln, zum Vorgang 232-ITD1.1 Sdb.11.

Justizinterne Bewerberinnen und Bewerber übersenden ihre Bewerbung auf dem Dienstweg und fügen dem Bewerbungsschreiben eine unterschriebene Einverständniserklärung zur Beiziehung der Personal­akten und zur Einsichtnahme durch die an der Personalauswahl beteiligten Personalgremien bei.

Präsidentin des Oberlandesgerichts Köln
Reichenspergerplatz 1
50670 Köln
verwaltung@itd.nrw.de


Vorgang 232-ITD1.1 Sdb.11

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